Lesetagebuch

Donnerstag, 9. Juli 2009

[Ich lese] Blutrote Küsse - Jeaniene Frost


Wolfskuss hat mir wirklich Spaß gemacht! Ich schätze diese Werwolfsreihe wird nicht lange auf sich warten lassen, bis sie komplett bei mir eingezogen ist. Ich mag die sarkastische Ader von Jessie, auch wenn ich weiß, dass sie in den nachfolgenden Bänden wenn überhaupt nur noch eine Nebenrolle spielen wird. Aber vielleicht habe ich ja Glück und Lori Handeland lässt ihre Charaktere allesamt einen Hang zum Sarkasmus haben.

Eigentlich lese ich ja immer noch Leises Gift von Greg Iles. Aber wir zwei kommen einfach nicht so recht weiter. Sicherlich ist die Story interessant, aber mir sind es wohl einfach zuviele Leute, die gerade alle irgendwie gemeinsam gegeneinander agieren. Vielleicht bin ich auch im Moment nur Thriller gesättigt, davon hatte ich in den letzten Monaten ja wahrlich mehr als genug.

Darum habe ich mir gleich mal das nächste Buch aus dem SuB gezogen, das gemeinsam mit Wolfskuss hier eingezogen ist:
Kurzbeschreibung:
Düster, gefährlich, erotisch

Eine coole Vampirjägerin, jede Menge Action und eine schier unmögliche Liebe ...

Da war er, der Pakt mit dem Teufel! Der Vampir schaute sie verführerisch und bedrohlich zugleich an. Wenn sie sein Angebot ablehnte, wäre für ihn Happy Hour und sie der Drink. Wenn sie zustimmte, würde sie jedoch ein Bündnis mit dem absolut Bösen eingehen ..


Hätte Melli dieses Buch nicht erst letztens gelesen und es für empfehlenswert gehalten, hätte mich das Wörtchen "erotisch" in der Kurzbeschreibung glatt zum nicht kaufen animiert. Ich habe nichts gegen S.e.x.szenen in meiner Lektüre, aber ich mag es nicht, wenn diese Art der Erzählung im Vordergrund steht. Ab und an dürfen gerne mal die Funken sprühen, aber dann bitte mit Stil und nicht plumpes vögel.n über Seiten hinweg bis in kleinste genauestens geschildert. Ich habe also die Hoffnung, dass es sich bei diesem Band in Grenzen hält.


- in: Lesetagebuch 164 mal gelesen

Freitag, 3. Juli 2009

Wolfskuss - Lori Handeland


Kurzbeschreibung:
Die junge Jessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele. In der verschlafenen Kleinstadt Miniwa sorgt sie für Recht und Ordnung, bis eines Tages ein Wolf angefahren wird. Als Jessie der Spur des verletzten Tiers folgt, stößt sie auf einen äußerst gut aussehenden jungen Mann. Kurz darauf werden mehrere Leichen gefunden, die offenbar durch Wolfsbisse ums Leben gekommen sind Düster, erotisch, fesselnd - der erste Roman der knisternden Werwolf-Serie Geschöpfe der Nacht.


Ich gebe ja zu, ich habe mich - mal wieder - von Melli anstecken lassen.

Seit Tagen bin ich auf der Suche nach einem Buch, das mich mal wieder so richtig fesselt. Dabei muß es nicht übermäßig anspruchsvoll sein. Überhaupt nicht. Mir ist gerade eher nach einer netten kleinen Geschichte. Und ich glaube, Wolfskuss könnte genau das richtige sein. Seit ich es bei Melli entdeckt habe, schreit es mich an. Also habe ich heute früh nachgegeben und es kurzer Hand gekauft.

Angelesen habe ich es auch schon und ich kann mich bis jetzt nur anschließen: Der Stil ist vielversprechend. Ich glaube, ich mache mir jetzt einen Cappuccino, lege meinen kaputten Fuß hoch und schmökere ein paar Seiten...

Infos zum Buch:
Autor: Lori Handeland
Seiten: 365
Verlag: Lyx
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,95€
ISBN: 978-3802581533
ET: 05.2008

Reihenfolge der Werwolf-Serie:
Wolfskuss
Wolfsgesang
Wolfsglut
Wolfsfieber erscheint im September 2009


- in: Lesetagebuch 108 mal gelesen

Lesen - aber was?!


Da hat man einen wohl gefüllten und auch gut sortierten SuB - und trotzdem ist nichts drin. Es ist zum verzweifeln....


- in: Lesetagebuch 80 mal gelesen

Mittwoch, 20. Mai 2009

Black Dagger und die Grant-County-Reihe


Vielleicht ist es doch möglich, zum Jahresende endlich mal einen SuB von unter 150 Büchern zu haben. Ich meine, es ist ja echt utopisch 200 ungelesene Bücher im Regal zu horten und zu meinen, man würde sie alle unbedingt noch lesen wollen, auch wenn sie schon seit Jahren hier verstauben.

Eine große Schwäche von mir war mal, dass ich gerne Serien komplett gekauft habe, auch wenn ich noch nicht mal den 1. Teil der Reihe gelesen habe. Manchmal kann es ja klappen und man nennt einen wahren Schatz sein eigen. Aber oftmals ist es - zumindest bei mir - nicht so.

Darum hat mein SuB auch gerade radikal abgenommen. Vorletztes Jahr hatte ich den ersten Teil der Black-Dagger-Reihe von J.R. Ward gelesen und fand ihn "eigentlich ganz gut". Bloß ist das dumme dran, dass Heyne zumindest mal die ersten 2 Teile der Originalfassung in Deutschland in 4 Teilen heraus gebracht hat. Fazit: Hat man den 1. Teil gelesen und lässt ein bißchen Zeit zwischen ihm und dem 2. Teil ist es so als würde man ein Buch bis zur hälfte lesen und dann weglegen.
Mir jedenfalls sind die Figuren überhaupt nicht mehr geläufig, ich weiß so gut wie nix mehr von der Handlung des 1. Teils und steige im 2. Buch nicht mehr durch. Und sooo sehr interessiert mich dann die Black Dagger Reihe doch nicht, dass ich jetzt Band 1 nochmal lese.

Also wandern Band 2 - 4 aus dem RuB und ziehen in den Schrank um, in dem die gelesenen Bücher stehen. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal Lust, diese Reihe doch noch zu lesen und dann uU zu vervollständigen.


Ein ähnliches Schicksal ereilte dann heute auch die Grant-County-Reihe von Karin Slaughter. Belladonna habe ich vor ewiger Zeit schon mal versucht zu lesen und dann irgendwann entnervt in den SuB zurück gestellt. Zum einen finde ich den Stil von Karin Slaughter (wobei ich ihr jetzt mit Sicherheit unrecht tue und es garantiert an der miesen Übersetzung liegt) schrecklich und zum anderen könnte ich Lena Adams, einer der Hauptpersonen, sonst was antun. Sie kann nur stänkern, zicken und anderen auf den Geist gehen mit ihrer fürchterlichen Art. Sie kann alles, sie weiß alles, sie lässt sich von nix und niemandem was sagen und woran liegts? - Genau! Sie hatte eine schwere Kindheit, wuchs in mitten von Säufern und verantwortungslosen Erwachsenen auf und dann verliert sie auch noch ihre Zwillingsschwester durch Mord. Na wenn das keine Gründe für ihr überhebliches Verhalten sind, dann weiß ich es auch nicht.

In Vergiss mein nicht habe ich auch kurz rein gelesen und mußte feststellen, dass mit dem 1. Teil der Reihe leider kein Abstand von Lena Adams genommen wurde. Und sie ist auch kein bißchen umgänglicher geworden, ganz im Gegenteil. Nachdem sie im 1. Teil der Reihe wohl zum Ende hin auch nicht ganz ungeschoren davon gekommen ist, hat sie nun noch einen Grund mehr sich unmöglich zu verhalten. Sehr schön - so habe ich ebenfalls einen Grund mehr Teil 1 - 4 der Grant-County-Reihe aus meinem SuB zu streichen.


- in: Lesetagebuch 430 mal gelesen

Freitag, 24. April 2009

Todesbräute - Karen Rose


Kurzbeschreibung:
In einer amerikanischen Kleinstadt geschieht ein kaltblütiger Mord an einer jungen Frau. Der Killer hat ihr das Gesicht zertrümmert, sie nackt in eine Decke eingewickelt und in einen Graben geworfen. An ihrem Zeh findet die Polizei einen mysteriösen Schlüssel. Agent Daniel Vartanian übernimmt die Ermittlungen. Ein Serienkiller, der keinen Fehler macht, scheint am Werk zu sein - bis Alexandra Fallon, die Zwillingsschwester eines Opfers, in der Stadt auftaucht ...


Gestern habe ich mich in die Stadt auf gemacht mit dem festen Vorsatz, mir ein neues Buch zu gönnen. Eigentlich sollte das nicht schwer zu bewerkstelligen sein, zumal mir in diesem Monat schon viel zu viele Bücher über den Weg gelaufen sind, die unbedingt mit mir gemeinsam nach Hause gehen wollten. Doch gestern wollte es erst nicht so recht klappen, mit mir und der Buchauswahl.

Tausend Bücher schienen auf den ersten Blick interessant zu sein, und auf den zweiten Blick haben sie leider immer verloren. Da klang dann der Klappentext nicht mehr halb so gut, wie das Cover aussah. Und das ist in der Regel schon ein schlechtes Omen, da ich ja in 90% der Fälle ein Cover-Käufer bin.

Zum Glück ging es mir nicht alleine so. Melli hatte ähnliche Probleme bei der Auswahl eines neuen Schmökers. Allerdings war ihr Kriterium ein anderes als meines. Sie wollte gerne ein Buch mit dem Handlungszeitraum 19. Jahrhundert haben, während ich mich selbst da nicht wirklich festlegen konnte. Allerdings brenne ich schon seit ein paar Wochen darauf, endlich mal wieder ein Buch zu lesen, das neben einer spannenden kriminalistischen Story auch einen netten Polizisten / FBI Agenteb sowie eine kleine romantische Liebesgeschichte beinhaltet. Nachdem ich mir wenigstens darüber klar geworden war, sprang mich Todesbräute quasi an. Ich weiß gar nicht, wieso ich das Buch zu erst übersehen habe.

An der Kasse wurde ich dann noch von der Buchhändlerin meines Vertrauens darüber in Kenntnis gesetzt, dass
a) FBI Agenten niemals nicht nett sind
und ich
b) mit dem Buch nicht viel falsch machen könnte, weil es sich gut lesen lassen soll.

Ha! Dann bin ich ja jetzt mal gespannt. Und wehe, wenn der gute Daniel Vartanian hier nicht nett ist.

Eigentlich ist es ja nicht meine Art, eine Reihe nicht mit dem 1. Band zu beginnen. Aber ich denke, bei einer Familiensaga kann ich mir das mal erlauben.


- in: Lesetagebuch 1849 mal gelesen

Sonntag, 12. April 2009

Satz mit X -


war wohl nix.

Bis Seite 65 habe ich jetzt den "... gefährlichen Verehrer gelesen und muß leider feststellen, dass es sich doch um ein ziemlich typischen "Frauchenroman" handelt. Das ist ja jetzt genau das, was ich gar nicht lesen möchte.

Cilla, die junge Radiomoderatorin mit der super sexy Stimme, wird während ihrer Wunschtelefonsendung von einem Unbekannten per Telefon bedroht. Ihr Chef guckt sich das ein paar Tage mit an und schaltet dann die Polizei ein. Der ermittelnde Detectiv ist natürlich sofort von Cilla, deren Sendung er schon oftmals verfolgt hat, schwer angetan, und findet es auch gar nicht schlimm, dass sie die Kratzbürste gibt. Er verliebt sich sofort in sie und lässt sich auch von ihrer schroffen Art nicht ins Boxhorn jagen, außerdem kommen ihm die Drohanrufe sehr gelegen, um einen Vorwand zu haben, sie nach der Sendung nach Hause zu fahren. Am zweiten Abend erzählt sie ihm, dass ihr Exmann sie auch im Bett für absolut ohne Schwung hält und möchte damit nur verdeutlichen, dass sie sicherlich niemanden zu dieser Art Drohanrufe annimiert hätte. Und was sagt Mr. Detectiv dazu? "Dann versuch es doch mal mit mir. So unsympathisch du mich doch findest, kann es ja nur mal interssant werden." Plumper geht es ja nun wirklich nicht.

Ich suche mir dann mal ein anderes Buch aus meinem RuB. Wie dieses hier enden wird, ist mir leider jetzt schon ziemlich kar.


- in: Lesetagebuch 111 mal gelesen

Samstag, 11. April 2009

Der gefährliche Verehrer - Nora Roberts


Gestern Abend stand ich wieder vor der schweren Entscheidung, ein Buch aus meinem SuB ziehen müssen. Leider ist keines dabei, dass mich im Moment so richtig anschreit, obwohl ich gestern beim Osterwichteln im Buchcouch-Forum reichlich mit (hoffentlich) guten Büchern bedacht worden bin. Doch ich kann mich im Moment nicht zu einer Biografie durchringen, denn da ist ja auch immer noch Heinrich VIII, der darauf wartet endlich ausgelesen zu werden. Dazu kann ich mich derzeit aber leider nicht so recht aufraffen.

Also versuche ich es mal mit einer neuen Strategie. SuBabbau betreibe ich derzeit ja nicht wirklich, ganz im Gegenteil baue ich ihn gerade sogar sehr hübsch aus. Darum werde ich jetzt mal die ABC-Strategie versuchen. Ich stehe nämlich jedes Mal vor dem ersten Regal meines RuBs und vergesse dabei, dass ich auch noch von Autoren Werke beherberge, deren Nachnamen mit einem Buchstaben nach L beginnen. Da der letzte gelesene Roman einer von James Patterson war, habe ich mir jetzt einen von Nora Roberts rausgesucht. Nach P kommt zwar erst Q aber ich habe keinen derartigen Kandidaten zur Wahl gehabt.

Kurzbeschreibung:
Beschimpfungen, Drohungen - und dann Schweigen in der Leitung. Nacht für Nacht bekommt Radio DJ Cilla O'Roarke anonyme Anrufe, und trotz ihrer scheinbaren Gelassenheit wächst mit jedem Klingeln des Telefons ihre Angst.
Nur wenn Police Detective Boyd Fletcher bei ihr ist, fühlt sie sich geborgen.
Aber auch er kann nicht verhindern, dass der Täter immer näher kommt ...


So ein richtiger Thriller ist es zwar nicht, aber auch kein typisches Frauenromanchen. Auch wenn ich heute im Buchhandel fast so was flaches mitgenommen hätte. Gut, dass ich nochmal kurz Rücksprache mit der Buchhändlerin meines Vertrauens gehalten habe.


- in: Lesetagebuch 132 mal gelesen

Sonntag, 29. März 2009

Es ging nicht


So leid es mir auch tut, aber ich komme mit der ... Bernsteinsammlerin einfach nicht zu recht.

Das Buch liest sich nicht schlecht, es ist flüssig geschrieben und Lena Johannson macht es einem eigentlich auch leicht, die Geschichte zu lesen. Aber ich finde einfach keinen Zugang zu Femke oder anderen Personen. Bernstein ist sicherlich ein interessantes Arbeitsmaterial und es hat mich auch fasziniert etwas über dieses Material zu erfahren. Aber leider interessiert mich der (noch geplante) Bau des Seebads bei Travemünde überhaupt nicht.

Auch die Beschreibungen und Gaben Femkes (bis auf die Bernsteinbearbeitung) finde ich - im Moment - ein bißchen unglücklich. Wie ich gehört habe, soll sich das noch geben aber diese ersten 100 Seiten waren eher langweilig.

Ich habe im Moment also keine Lust, das Buch weiter zu lesen. Da hilft es auch nichts, dass Lena die Leserunde begleitet. Schade eigentlich. Trotzdem werde ich das Buch nun zu den "Halblingen" in mein Halblingsregal packen. Vielleicht ist mir später im Jahr ja mal danach, mich Femke wieder zu widmen.


- in: Lesetagebuch 132 mal gelesen

Dienstag, 24. März 2009

Die Bernsteinsammlerin - Lena Johannson


Und schon wieder habe ich eine Leserunde. Eigentlich wäre es die 3. in diesem Monat gewesen, aber da ich mir mit Luise viel Zeit gelassen habe, habe ich die Leserunde zu Miss Mary und das geheime Dokument für mich gestrichen. Und wenn ich das richtig gesehen habe, habe ich da auch nicht so arg viel verpasst, weil es sich mehr oder weniger um eine recht seichte Story handelt.

Die Leserunde zur Bernsteinsammlerin allerdings nehme ich doch wahr. (Auch wenn ich mich ein bißchen zu dem Buch zwingen muß.)

Kurzbeschreibung:
Lübeck 1806: Die Thuraus sind eine Familie, die durch den Handel mit Wein reich und mächtig geworden ist. Ihre Tochter Femke aber, deren meeresgrüne Augen schon so manchen fasziniert haben, zaubert aus dem Bernstein, den sie am Ostseestrand sammelt, wahre Meisterwerke, denen man sogar magische Fähigkeiten nachsagt. Als die Familie aufgrund der Bedrohung durch Napoleons Truppen in wirtschaftliche Bedrängnis gerät, ist es Femkes Talent, das den Thuraus das Überleben sichert. Femke ahnt nicht, dass sie ein Findelkind ist und dass ein dunkles Geheimnis in ihrer Herkunft sie mit dem Stein verbindet, der ihr Schicksal ist ...


Lena Johannson begleitet die Runde und gerade die Leserunden mit Autorenbegleitung machen viel Spaß und bergen oftmals sehr interessante Hintergrundinformationen zum Buch.
Und das ich mich so ein bißchen zwingen muß, liegt einzig und allein darin begründet, dass es mich mal wieder zu einem richtig schönen Thriller ziehen würde. Da mir der aber nicht wegläuft, ist nach der Leserunde ja zum Glück wieder viel Zeit. Denn dieses Jahr werde ich mich - abgesehen von März - wirklich stark zurück halten, was die Planungen für LR angeht.

Einen ersten Eindruck zur Bernsteinsammlerin habe ich allerdings schon: Das Buch lässt sich gut lesen. Nach 60 Seiten hat es mich zwar noch nicht vor Begeisterung aus den Schuhen gehauen, aber das kann ja unter Umständen noch kommen.
Mir fällt es allerdings schwer, einen besonderen Zugang zu den Personen zu bekommen. Ich kann mich leider bis jetzt noch mit keiner Person wirklich identifizieren und auch Femke ist mir eher noch egal. Ich hoffe das sich das noch ändern wird.

Zum Buch:
Seiten: 473
Verlag: Knaur
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 8,95€
ISBN: 978-3426501214
ET: 02.2009


- in: Lesetagebuch 169 mal gelesen

Montag, 23. März 2009

Abwechslung


... habe ich mal gebraucht.

Nachdem ich von Bettina Hennig Luise. Königin aus Liebe sehr genossen habe, mußte ich doch mal wieder was ganz anderes haben.

Da kam mir Iris' Meinung zum ersten Teil der Jugendbuch Reihe Tagebuch eines Vampirs sehr gelegen, so als Ansporn, meinen SuB ein bißchen abzubauen.

Nun ja. Ein Kracher ist das Buch mit Sicherheit nicht. Und das liegt nicht daran, dass es nach Luise sowieso jedes Buch schwer gehabt hätte, ein Volltreffer zu werden.
Im Zwielicht war schon recht enttäuschend. Im ersten Moment hat es sehr an die Bis(s) Bücher erinnert, im zweiten Moment kann sich die Autorin ganz offensichtlich nicht entscheiden, ob sie nun lieber eine Teenie-Liebesschnulze zu Papier bringen wollte, oder vielleicht doch eher einen etwas besser gebundenen Mystery-Groschen-Roman. Stilistisch kann man Lisa J. Smith jedenfalls irgendwo zwischen beiden ansiedeln.

Habe ich schon erwähnt, dass ich Luise. Königin aus Liebe dafür uneingeschränkt empfehlen kann?


- in: Lesetagebuch 115 mal gelesen

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